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N° 640
Bedeutendes Fabergé-Objekt HAGEDORN-ZWEIG IN ACHATVASE VOM FABERGÉ-WERKMEISTER HENRIK WIGSTRÖM, ST. PETERSBURG, UM 1900 Hagedornzweig aus Achat, Jaspis, Nephrit, Jade und Gold. Der Stengel aus Gold gearbeitet, die reifen Hagedorn-Beeren aus rotem Jaspis, die unreifen Beeren aus weißer Jade. Die Blätter aus Nephrit, gepflanzt in Golderde. Alles in einer Vase aus weißem Achat auf einem Jadesockel. Fabergé-Marke in Kyrillisch am Stengel. Fabergé-Werkmeister-Marke: HW für Henrik Wigström. Feingehalt 72 Zolotnik (18 Karat). In originalen, klappbaren Fabergé-Holzetui. Höhe: ca.14 cm. Fabergé, St. Petersburg, um 1900. Provenienz: A la Vielle Russie, New York. Literatur I: Original dieses Objekt ist in Farbe abgebildet in der russischen Ausgabe: A. Perevischko, V. Skurlov, T. Fabergé, ?Petersburg Fabergé", St. Petersburg 2005, Farbabbildung S. 132. Zur Besichtigung im Haus vorliegend. Literatur II: Vgl. auch Ausstellungskatalog: Fabergé / Cartier, Rivalen am Zarenhof, Geza von Habsburg. Ausstellungskatalog zur Ausstellung in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München, 28. November 2003 bis 12. April 2004. Hirmer Verlag München 2003, S. 260, Nr. 388. Vgl. Kenneth Snowman, The Art of Carl Fabergé, London 1962. Vgl. G.von Habsburg, A. von Solodkoff, Fabergé Hofjuwelier der Zaren, Tübingen 1979. Géza von Habsburg, Fabergé, Hofjuwelier der Zaren, München 1986. Vgl. W. Fagaly, Treasures by Carl Fabergé and other Master jewellers. The Mathilda Geddings Gray Foundation Collection, New Orleans Museum of Art, New Orleans 1972, Kat. Nr. 16. Vgl. John Webster Keefe, Masterpieces of Fabergé. The Mathilda Geddings Fondation Collection, New Orleans 1993, XLVIII. (682311) Original dieses Objekt ist in Farbe abgebildet in der russischen Ausgabe: A. Perevischko, V. Skurlov, T. Fabergé: ?Petersburg Fabergé", St. Petersburg 2005, Farbabbildung S. 132. (Zur Besichtigung im Haus vorliegend.) Literature: This Fabergé object is illustrated in colour in the russian edition of: A. Perevischko, V. Skurlov, T. Fabergé: ?Petersburg Fabergé", St. Petersburg 2005, p. 132.

Bedeutendes Fabergé Objekt HAGEDORN ZWEIG IN ACHATVASE VOM FABERGÉ WERKMEISTER HENRIK WIGSTRÖM, ST. …
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N° 644
Großer und bedeutender Tafelaufsatz in Schwanenform mit Sankt Petersburger Marke sowie Meistermarke "PT" in Kyrillisch, verkauft von Fabergé. Aus Silber gearbeiteter Schwan mit Feuervergoldungen. Schwimmender Schwan mit erhobenen Schwingen, nach hinten gestellten Flossen und s-förmig gestelltem Hals und Kopf. Fein gearbeitetes Gefieder, teilweise punziert und ziseliert. Die Augen aus eingesetzten Rubinen. Die Aussparung im Inneren des Schwanenrückens feuervergoldet. Höhe: 30 cm. Länge: 40 cm. Breite: 28 cm. Bodenmarke "19880" sowie Presse als Marke für Wilkens. Am oberen rechten Schwanzende die 84er Marke mit St.Petersburger Beschau und Meistermarke "PT" in Kyrillisch. Anmerkung I: Am Boden befindet sich eine gravierte Inschrift in Kyrillisch sowie die Datierung "1900". Anmerkung II: V. Skourdov, Fabergé-Consultant bei Christie's erläutert zu den Schwänen, die von Fabergé um 1900 verkauft wurden: Die Firma Fabergé hatte um 1900 ausländische Partner mit denen sie zusammenarbeiteten und gemeinsam das Design der Modelle entwickelten. Es ist bekannt, daß Fabergé u.a. mit der Fa. Wilkins in Bremen eng zusammenarbeitete. Zum einen lieferten sie höchste handwerkliche Qualität, zum anderen verfügte Russland nicht über derart feine Silberrohstoffe wie es deutschen Firmen zur Verfügung standen. So waren auf den Objekten, die von Wilkins produziert wurden, die Wilkins-Herstellungsnummern eingeschlagen. Bei Fabergé wurde dann noch eine Meistermarke des Silberschmiedes hinzugefügt, der dem Objekt den Endschliff gab. Im Fall des hier vorliegenden Schwans befindet sich die Wilkins-Marke auf der Unterseite des Bodens und die russische Meistermarke auf der Oberseite einer der Schwanz-Spitzen. Provenienz: Wahrscheinlich aus dem Besitz von Felix Youssoupoff, Moskau 1917, der seinen Juwelen- und Silberschatz in seinem Haus unter der Treppe vermauert hatte, damit der Schatz nicht von den Bolschewiken gefunden werde. Es existiert ein Foto nach Beschlagnahme der Juwelen und Silbergegenstände, auf dem dieser oder ein fast identischer Tafelaufsatz in Schwanenform zu sehen ist. Im Hintergrund des Fotos die Bolschewiken in weißen Kitteln beim Begutachten und Herausbrechen der Edelsteine aus den Fassungen. Das Foto entstammt der Sammlung Mme. Xénia Sfyris. Literatur: Jacques Ferrand: Les princes YOUSSOUPOFF & les comptes Soumarokoff-Elston, Chronique et Photographies, Paris 1991, S. 270, Foto 1 und 2. (681985)

Großer und bedeutender Tafelaufsatz in Schwanenform mit Sankt Petersburger Marke sowie Meistermarke …
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